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Plattenkritik /// The Hundred In The Hands „Red Night“

Plattenkritik /// The Hundred In The Hands „Red Night“

„Red Night“ ist wie ein früher Film von Roman Polanski: eine Kunst gewordene Metapher über existenzielle Ängste. Es beginnt beim Cover: zerknülltes rotes Papier auf schwarzem Hintergrund. Darüber: blasse serifenlose Typografie. Die Hülle bleibt kalt und assoziationslos. Merkwürdig: Sind The Hundred In The Hands nicht dieses knuffige Electropop-Duo, das die Nische zwischen Bodi Bill und … Weiterlesen

Rezension /// Broken Records „Let Me Come Home“

Irgendwie mitreißend, aber mindestens genauso vorhersehbar. Wenn man so lange mit The National rumgekumpelt hat wie die Edinburgher Broken Records, dann kann man verstehen, warum Letztere auch in puncto Sound ihren amerikanischen Wahlverwandten in nichts nachstehen wollen. Zu anziehend ist das Korsett der Brooklyner, um sich nicht darin wohlzufühlen. Doch lassen sich die cinemascopen und … Weiterlesen