Im Ohr /// Django Django „Storm“

Laut.de: Vier ehemalige Kunsthochschüler aus Edinburgh finden im wuseligen Osten Londons den Nährboden für ihren von warmer Elektronik umgarnten Indie-Pop. In den Fußnoten von Django Djangos Debütalbum findet sich dabei eine ausladende Zitatesammlung aus dem Musikkosmos des 20. Jahrhunderts.

Rolling Stone: „Synthie-Pop, 60s-Referenzen von den Beach Boys bis Bo Diddley, Klangspinnereien, Popsensibilität: alles auf einer Platte.“

Musikexpress: „Die Mischung aus Synthesizern, Surf-Gitarren und 
Macleans treibenden Rhythmen macht Django Django zu einer der frischesten Platten, die man in diesem noch jungen Jahr gehört hat.“

Guardian: „Surely this debut won’t be topped in 2012.“

Django Django „Storm“

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