Eine Eins mit ganz vielen Nullen…

… hat im Februar ein Unbekannter für den aller-aller-allerersten Batman-Comic aus dem Jahre 1939 (enthalten in „Detective Comics“ Nr. 27) über die Theke des Auktionshauses Heritage Auction Galleries in Dallas wandern lassen. Der erste Auftritt des Flattermanns ist – wie kann es auch anders sein bei Erstausgaben – der „Heilige Gral“ unter Comic-Sammlern und spülte mal eben 1.075.000 Dollar in die Kasse des Auktionshauses.

Nur einer kann sich darüber nicht freuen und bleibt mit Zornesfalten und puderrotem Gesicht zurück: Superman. Dessen Erstausgabe wurde – mal wieder – ein paar Tage vorher versteigert und brachte nur 1.000.000 Dollar ein. Doch was heißt hier „nur“ 1.000.000 Dollar? „Der bisherige „offizielle“ Höchstpreis für ein Comic-Heft lag zuvor bei 317.000 Dollar – ebenfalls eine Ausgabe des ersten Superman-Comics, die im März 2009 versteigert wurde“, so das ZDF-Heute-Magazin. Wie dem auch sei: während sich andere um Peanuts streiten, ist die Siegermetropole im Kampf um die Vorherrschaft im Superheldenkosmos ganz klar Gotham City. Fragt sich nur wie lange!

Quelle: ZDF heute.de (Meldung vom 26.02.)

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