Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? ist der Titel eines Kinderspiels, welches vermutlich jeder von euch kennt. Außerdem ist es auch der Titel eines Essays, den ich für das Lichtermagazin geschrieben habe und der ab jetzt online verfügbar ist (boah was für ne doofe Überleitung, aber es ließ sich nicht vermeiden).

Eigentlich gings mir nur um eine Rezension zur Graphic Novel von Jon J. Muth, der mit seiner Adaption zu Fritz Langs „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ nicht nur eine wirklich ästhetisch ansprechende Graphic Novel gestaltet hat, sondern auch ein komplett eigenständiges Werk geschaffen hat, was sich vom Original im bedeutenden Maße unterscheidet. Aber daraus ist ein wenig mehr geworden…

Hier mal ein wenig aus dem Text:
Morbides Kinderspiel oder kollektive Angstpsychose? Die Figur des schwarzen Mannes ist ein ambivalenter Topos in der Literatur- und Filmgeschichte. Ob als Gewaltverbrecher in M – Eine Stadt sucht einen Mörder oder als Sandmann bei E.T.A. Hoffmann, der schwarze Mann ist stets pathologisch.

Hier gehts zum Volltext.

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